TISCHTENNIS

Die Sportart Tischtennis hat sich in den letzten Jahren enorm verändert. Das Ping-Pong-Image wurde schon lange abgelegt und die Entwicklung ging hin zum Hochleistungssport. Tischtennis ist unstrittig das schnellste Rückschlagspiel der Welt, denn ein hart geschlagener "Schmetterball" kann eine Geschwindigkeit von bis zu 180 km/h erreichen. Aufgrund der rasanten Ballwechsel müssen die Spieler hohes Reaktions- und Antizipationsvermögen mit Ausdauer, Schnellkraft und Körperbeherrschung verbinden.

Diese anspruchsvolle Sportart ist ein Training für Körper bzw. Geist, verfügt über ein geringes Verletzungsrisiko und kann bis ins hohe Alter betrieben werden.

Nach wissenschaftlichen Untersuchungen soll regelmäßiges Tischtennis bei Kindern und Jugendlichen sogar eine positive Wirkung auf deren schulische Leistungen haben. Eine verbesserte Koordination und die trainierten Konzentrationsfähigkeiten kommen wohl auch dem Lernen zugute.

Trainingszeiten

Anfänger (ab 6 Jahre)

Freitag: 17.00 – 18.30 Uhr, Grundschulturnhalle

Für die Gestaltung und Durchführung des Nachwuchstrainings sind die lizenzierten Übungsleiter Daniel Piston und Carola Schaub (alle C-Trainer-Lizenz) verantwortlich.

Schüler und Jugendliche

Dienstag: 18.00 – 20.00 Uhr, Grundschulturnhalle
Freitag: 18.00 – 20.00 Uhr, Grundschulturnhalle

Für die Gestaltung und Durchführung des Nachwuchstrainings sind die lizenzierten Übungsleiter Daniel Piston, Nicole Mohn und Carola Schaub (alle C-Trainer-Lizenz) sowie Marcel Schaub (Kinder-Trainer) verantwortlich.

Erwachsene

Dienstag: 20.00 – 22.00 Uhr, Grundschulturnhalle
Freitag: 20.00 – 22.00 Uhr, Grundschulturnhalle

AKTUELLES

Geänderte Trainingszeiten im Anfängerbereich

Einige personelle Veränderungen im Bereich der Übungsleiter/innen machen es übergangsweise erforderlich, dass das Anfängertraining freitags von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr durchgeführt wird.
Bitte beachtet die veränderten Trainingszeiten.

Sainsonabschlussfeier 2017

Unmittelbar vor den Sommerferien fand an der Grundschulturnhalle eine "kleine Grillfeier" statt.
Die gesamte Tischtennis-Abteilung ließ insoweit bei Grillwürstchen und Brötchen die abgelaufene Saison ungezwungen und gemütlich ausklingen. Diese Veranstaltung war die ideale Kombination von Tischtennis-Training und Regeneration durch Kohlenhydrataufnahme.

Bild: Anna Lena Hiery, Anna-Lena Lieder, Anna Wollenschläger und Anna Tittas

Trainingslehrgang in der "BUTTERFLY Tischtennis-Schule"

Das idyllische Örtchen Grenzau im Westerwald bietet mit der BUTTERFLY Tischtennis-Schule Zugbrücke Grenzau sicherlich all das, was Tischtennis-Begeisterte zu ihrem sportlichen Glück noch benötigen. Obwohl sich in dieser Region sprichwörtlich Fuchs und Hase "Gute Nacht" sagen, sorgt die Komposition von optimalen Trainingsbedingungen und all den vielfältigen Annehmlichkeiten eines First-Class-Sporthotels unstrittig für Urlaubsfeeling pur.

Einige Mitglieder der Tischtennis-Abteilung des TVW haben daher Anfang Juli einen Wochenendlehrgang in diesem Olympia-Stützpunkt genutzt, um sich mit professionellem Training auf die bevorstehende Saison 2017/2018 vorzubereiten.

Bild: TVW-Trainingsgruppe mit Cheftrainer-Urgestein Anton Stefko

Der "Polyball" - ein unbekanntes Wesen

Da der Internationale Tischtennis-Verband bereits zum 01.07.2014 die Einführung neuartiger Kunststoffbälle auf den Weg gebracht hatte, zeichnet sich nun auch für die Tischtennis-Abteilung das Ende einer Ära ab. Der Zelluloidball hat zumindest bei Heimspielen endgültig ausgedient. Allerdings wird vor Auswärtsspielen weiterhin die Frage bleiben: Mit welchen Bällen spielen die gegnerischen Mannschaften ?

Obwohl der Deutsche Tischtennis Bund den Vereinen für die flächendeckende Einführung der neuartigen Plastikbälle eine Übergangsfrist bis zum 30.06.2019 eingeräumt hat, wird der TVW bereits in der Saison 2017/2018 mit dem zelluloidfreien Ball "SHA 40+" von NITTAKU ins Titelrennen gehen. Dieses Zeichen in Richtung Zukunft wurde im Rahmen der letzten Abteilungsversammlung mehrheitlich gesetzt.

Der zentrale Grund für diese frühzeitige Umstellung ist die Tatsache, dass die Hersteller teilweise bereits die Produktion von Zelluloidbälle eingestellt haben. Trotzig zu reagieren und sich weiterhin an den Zelluloidball zu klammern, bringt folglich nichts. Da die neuen Polybälle mit verschiedenen Herstellungsverfahren und Materialien auf den Markt gebracht werden, wird es ohnehin in Zukunft nicht nur den einen Plastikball geben.

Die Plastikbälle nehmen generell weniger Rotation an und verfügen je nach Produzent über ein sehr verändertes Absprungverhalten. Daher werden wohl noch einige Trainingseinheiten erforderlich sein, um sich an die ungewohnten Flugbahnen der zelluloidfreien Kunststoffbälle zu gewöhnen.

Tischtennis-Nachwuchs freut sich über neue Trikots..

Ein herzlicher Dank an die Firma DECO-Point!